Die Traktoren waren besonders beliebt

In der ganzen Schweiz haben am 21. Mai rund 200 Museen am «internationalen Museeumstag 2017» mitgemacht, darunter auch das Dorfmuseum in Gontenschwil. Beim Thema «Puppen und Modell-
traktoren» kamen vor allem die schweren Fahrzeuge zum Zug.

Rund um das gewählte Thema «Puppen und Modelltraktoren» wurden Oldtimer-Traktor-Besitzer in der ganzen Region angefragt, ob sie ihre kleinen und grossen Fahrzeuge zeigen möchten. Puppen waren an diesem Museumstag augenscheinlich nicht so der Renner, dafür um so mehr die Traktoren, die bestiegen und gefahren werden konnten. Rund um das Dorfmuseum waren schliesslich 55 Traktoren ausgestellt, was in der Gesamtansicht recht eindrücklich wirkte. Dass möglichst viele verschiedene Modelle gezeigt werden, was für Museumskommissions-Mitglied Hansruedi Haller besonders wichtig dies gelang, denn zum Beispiel waren 19 verschiedene «David Brown»-Modelle zu sehen eine solche Ansammlung bekommt man nicht oft zu Gesicht.

«Technische Fragen? Godi Fragen»

Das sahen wohl auch die Besucher  so, die in grosser Zahl in Gontenschwil erschienen sind. Über 200 waren gezählt worden. René Würgler, Präsident der Museumskommission zeigte sich erstaunt, «dass auch sehr viele auswärtige Besucher gekommen sind, was uns natürlich sehr gefreut hat», wie er zu Protokoll gab. Damit war auch die Festwirtschaft gut besucht, in der es Risotto, gekocht von Sergio Bianchi zu geniessen gab. Das prächtige Wetter lockte die Besucher zwar ins freie, doch auch im Museum gab es Spannendes zu erleben. Neben dem Spiel-Parcours mit ferngesteuerten Modelltraktoren für die Kinder, auch Hunderte Sammelobjekte von Hansruedi Haller, der leidenschaftlicher «David Brown»-Fan ist. Interessant waren auch die Ausführungen von Jean-Jacques Junot  und Godi Ryter- Letzterer weiss heute noch wo seine «DB» laufen und ist immer noch aktiv an dem Unterhalt der Traktoren involviert. «Technische Fragen? Godi Fragen», so einfach ist das.

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